Florenz – die Kulturmetrople

Florenz ist eine europäische Kulturmetropole schlechthin. Die Stadt wird jährlich von sechs Millionen Touristen besucht. Täglich kommen ca. 600 Busse nach Florenz! Auf dem Piazzale Michelangelo befindet sich ein Denkmal für Buonarotti. Von hier aus sollte man abends, möglichst bei Sonnenuntergang, Florenz als Ganzes wahrnehmen, den Torre d’Arnolfo des Palazzo Vecchia, den Campanile, den Giotto schuf, rechts davon die Domkuppel Brunelleschis. Links davon den Ponte Vecchio.

Natürlich muss man die Uffizien besuchen, die von Vasari erbaut wurden. Im Sommer ist ein Besuch der Gemäldegalerie unangebracht, weil man darin mehr neugierige Touristen als Kunstwerke erblicken kann. Cosimo I. aus dem Geschlecht der Medici zog 1540 aus dem Familienpalast in den Palazzo Vecchio um. Danach hatten die städtischen Gerichts- und Verwaltungsbehörden (uffizi) darin keinen Platz mehr.

Später wurden aus den Uffizien Kunstwerkstätten, ein Theater und Gemäldegalerien. Durch den Vasari-Gang gelangt man über den Ponte Vecchio in das Palazzo Pitti. In diesem Gang befindet sich die größte Selbstporträt-Sammlung der Welt. Die Bankiersfamilie Pitti war gegen die Medici verschworen gewesen und hat sich ruiniert.

Damit konnte Cosimo in den monumentalsten und prächtigsten Palazzo von Florenz einziehen. Am Piazza des Duomo befindet sich ein Baptisterium. Der Dom Santa Maria des Fiore ist nach dem Petersdom und dem Mailänder Dom die drittgrößte Kirche Italiens.

Fazit: Florenz ist für Kulturliebhaber ein Muss.

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