Camping in der Toskana

In Italien gibt es mehr als 2300 Campingplätze. Das Land, insbesondere die Toskana, haben für Touristen besonders viel zu bieten: landschaftliche Gegensätze zwischen dem kargen Süden und dem fruchtbaren Norden, kulturelle Sehenswürdigkeiten, hervorragende Weine und eine sehr gute Küche. Italien ist eines der beliebtesten Ausflugsziele auch für Urlauber aus Deutschland.

Die Verbindung von Kultur und Natur ist in Italien einzigartig. Die norditalienischen Campingplätze an der Adria, im Trentino, in Tirol und am Gardasee befinden sich auf modernstem europäischen Standard. Für die Zeit der Hochsaison im Juli/August sollte man sich im Voraus einen Platz reservieren. Am 1. August beginnen in Italien in der Regel die Schul- bzw. Werksferien, da wird es eng. Die Städter fahren in die Sommerfrische, um der Hitze zu entgehen. Auch die Campingplätze in Ligurien sind in der Regel früh ausgebucht.

In der Toskana kann man auch Insel-Camping machen. So auf Elba. Man sollte aber frühzeitig einen Platz auf einer Autofähre buchen. Im Norden Italiens sind die Campingplätze recht teuer. Wenn man keine schulpflichtigen Kinder hat, sollte man die Vor- bzw. Nachsaison bevorzugen. Es gibt auch weitere Möglichkeiten, kostengünstig in dieser Zeit zu zelten. Viele Ferienplätze sind froh, wenn sie in diesen Zeiten einigermaßen ausgelastet sind. Sie haben mit dem ADAC einen Vertrag geschlossen, damit man mit einer Campingkarte wesentlich preiswerter zelten kann.

Diese befindet sich jährlich im ADAC-Camping Caravaning Führer, den man dann allerdings jedes Jahr erwerben muss. Lohnt sich aber in der Gesamtbilanz immer.

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